Wenn ich heute noch einmal ganz von vorne anfangen würde, dann würde ich vieles anders machen als vor 50 Jahren. Nicht, weil das, was wir damals gemacht haben, falsch gewesen wäre. Im Gegenteil. Wir haben mit den Möglichkeiten unserer damaligen Zeit sehr große Organisationen aufgebaut und dabei unglaublich viel gelernt. Aber die Welt hat sich verändert. Die Menschen haben sich verändert. Die technischen Möglichkeiten haben sich verändert – und damit muss sich auch die Art verändern, wie man heute ein Network Business aufbaut.
Nach mehr als 50 Jahren in diesem Geschäft weiß ich vor allem eines: Ich würde heute nicht damit beginnen, Menschen zu erklären, wie viel Geld sie mit einem Business verdienen können. Ich würde zuerst dafür sorgen, dass sie verstehen, was sie überhaupt empfehlen sollen, wie ein Unternehmen arbeitet und ob sie selbst von dem Konzept überzeugt sind.
Ich würde heute zuerst Kunde werden
Wenn ich als Interessent auf ein neues Unternehmen stoßen würde, hätte ich zunächst ganz einfache Fragen. Wie sind die Produkte? Wie schmecken sie? Wie vertrage ich sie? Was bringen sie mir persönlich? Wie ist die Firma aufgestellt? Wie lange gibt es sie schon? Wie arbeitet sie? Welche Möglichkeiten bietet sie ihren Kunden? Welche digitalen Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wie funktioniert der personalisierte Online-Shop? Und natürlich würde ich mir irgendwann auch den Marketingplan ansehen.
Ich würde all diese Dinge zunächst selbst kennenlernen wollen, bevor ich anderen Menschen davon erzähle.
Genau deshalb halte ich den kundenorientierten Einstieg heute für so wichtig. Wenn ich ein Produkt selbst verwende und damit meine eigenen Erfahrungen sammle, kann ich viel natürlicher darüber sprechen. Ich muss niemandem einen Marketingplan erklären und schon gar nicht versuchen, ihm etwas über ein Einkommen zu erzählen, das ich selbst noch gar nicht erzielt habe.
Ich kann ganz einfach sagen: Das habe ich selbst ausprobiert. Das sind meine Erfahrungen damit. Das gefällt mir daran. Und das möchte ich Dir zeigen.
Der personalisierte Online-Shop verändert dabei sehr viel
Was heute technisch möglich ist, war zu meiner aktiven Aufbauzeit in dieser Form überhaupt nicht denkbar. Ein Businesspartner kann heute einen eigenen personalisierten Online-Shop haben, über den seine Kunden bestellen können. Die Abwicklung läuft digital, die Produkte werden direkt geliefert und der Businesspartner kann sich viel stärker auf den Menschen, die Beratung und die Kundenbeziehung konzentrieren.
Für mich ist das ein wesentlicher Bestandteil eines modernen Network Business.
Denn ich muss nicht mehr zuerst ein großes Team aufbauen, um überhaupt anfangen zu können. Ich kann zunächst einen Kundenbestand entwickeln, Erfahrungen sammeln und lernen, wie Kunden gewonnen, betreut und langfristig gehalten werden.
Und genau dort würde ich heute anfangen.
Mein erstes Ziel wäre nicht der erste Businesspartner
Das ist wahrscheinlich der größte Unterschied zu vielen klassischen Ansätzen.
Ich würde mir zunächst ein echtes Kundenziel setzen. Nicht, um irgendeine Zahl zu erreichen, sondern um zu beweisen, dass ich tatsächlich in der Lage bin, ein kundenorientiertes Business aufzubauen.
Bei unserem derzeitigen Konzept sprechen wir deshalb für einen Neustarter zunächst über ein erstes persönliches Ziel im Bereich von etwa 2.500 bis 3.000 Punkten Kundenumsatz. Das ist für mich nicht das Ende des Weges und schon gar keine Einkommensgarantie. Es ist zunächst eine praktische Etappe: Kann ich Kunden gewinnen? Kann ich sie für die Produkte begeistern? Kaufen sie wieder? Entsteht daraus ein echter Kundenbestand?
Erst wenn ich diese Erfahrung selbst gemacht habe, würde ich mir die nächste Frage stellen:
Welche meiner Kunden können sich vielleicht vorstellen, daraus auch eine eigene Businessperspektive zu entwickeln?
So entsteht Führung aus meiner Sicht ganz anders
Ich habe in meinem langen Network-Leben sehr viele Menschen kommen und gehen gesehen. Und eine Sache hat sich für mich immer wieder bestätigt: Ein guter Businesspartner und später eine gute Führungspersönlichkeit entsteht nicht dadurch, dass man möglichst schnell möglichst viele Menschen einschreibt.
Führung entsteht aus Erfahrung.
Wer selbst Kunden gewinnen, betreuen und entwickeln kann, weiß später auch, wovon er spricht, wenn er anderen Menschen zeigt, wie sie dasselbe tun können.
Deshalb gefällt mir die Reihenfolge heute so gut:
Erst der Mensch. Dann der Kunde. Dann der Businesspartner. Und daraus kann später Führung entstehen.
Das ist für mich ein wesentlich natürlicherer Weg zu einem Modern Network Business.
Warum ich diesen Weg heute über Quality of Life anbiete
Und jetzt komme ich zu dem Punkt, der mir persönlich besonders wichtig ist.
Ich betreibe seit vielen Jahren keine eigene Network-Organisation mehr. Ich habe vor mehr als 15 Jahren meine eigene aktive Network-Tätigkeit beendet. Meine frühere Erfahrung und die große Organisation, die ich damals aufgebaut habe, gehören zu meiner Geschichte – aber sie sind nicht mein heutiges Geschäftsmodell.
Heute sehe ich meine Aufgabe anders.
Mit Quality of Life haben wir deshalb bewusst eine Beratungs- und Orientierungsplattform geschaffen. Dort soll niemand unter Druck gesetzt werden und niemand muss sich vorschnell für ein Business entscheiden.
Wer sich für ein modernes Network Business interessiert, soll sich zunächst informieren können. Er soll Fragen stellen können. Und er soll die Möglichkeit haben, ein Konzept zunächst als Kunde selbst kennenzulernen.
Erst danach entscheidet jeder für sich, ob er Kunde bleiben möchte oder ob er sich vielleicht auch eine eigene Businessperspektive vorstellen kann.
Deshalb gibt es jetzt einen ganz konkreten nächsten Schritt
Wir haben uns entschlossen, diesen Weg nicht nur zu beschreiben, sondern ihn auch praktisch anzubieten.
Für Menschen ab 50, die sich für das Thema Lebensqualität, Wohlbefinden und ein modernes kundenorientiertes Business interessieren, gibt es die Möglichkeit, das FitLine 50+ Programm zunächst als Kunde kennenzulernen.
Warum gerade dieses Konzept?
Ganz einfach: Wir kennen das Unternehmen, wir kennen wichtige Ansprechpartner und wir arbeiten dort bereits im Bereich Business Development. Deshalb können wir Interessenten wesentlich besser Orientierung geben, als wenn wir einfach irgendein Unternehmen aus einer langen Liste auswählen würden.
Das bedeutet aber nicht, dass jemand dadurch automatisch Businesspartner werden soll.
Im Gegenteil.
Ich möchte, dass jeder zunächst seine eigenen Erfahrungen macht.
Hier kannst Du Dir das FitLine 50+ Programm als Kunde ansehen und den ersten Schritt machen.
Vielleicht ist genau das heute der vernünftigste Einstieg
Ich habe in meinem Leben viele Menschen erlebt, die mit großen Erwartungen in ein Business gestartet sind. Manche haben Erfolg gehabt, andere nicht. Was ich heute anders machen würde, ist deshalb nicht kompliziert.
Ich würde langsamer beginnen – aber dafür auf einem besseren Fundament.
Ich würde zuerst das Unternehmen kennenlernen. Ich würde die Produkte selbst kennenlernen. Ich würde Kunden gewinnen. Ich würde lernen, wie der digitale Kundenaufbau funktioniert. Und erst wenn ich dadurch meine eigenen Erfahrungen gesammelt habe, würde ich entscheiden, ob ich daraus mehr machen möchte.
Denn eines habe ich in diesen mehr als 50 Jahren gelernt:
Was ein anderer besser kann, muss ich nicht selbst machen. Aber was ich von anderen erwarte, sollte ich zumindest einmal selbst verstanden und möglichst auch selbst gemacht haben.
Und genau deshalb ist mein Ansatz heute:
Erst informieren. Dann ausprobieren. Dann selbst entscheiden.
Aus der Praxis. Für die Praxis.
— Joseph Hödl
akad. Werbe- & Marketingkaufmann
Executive Mentor & Strategic Business Developer